Ist Holzkohle giftig? Alles, was du wissen solltest!

Holzkohle ist ein praktisches und beliebtes Hilfsmittel, insbesondere beim Grillen. Doch Vorsicht: Holzkohle kann unter bestimmten Umständen durchaus Gefahren bergen – für die Gesundheit und die Umwelt. In diesem Artikel erklären wir, warum Holzkohle potenziell gefährlich sein kann und wie du sie sicher verwendest. Und ja, am Ende gibt es noch eine lustige Anekdote, die du bestimmt nicht verpassen willst!

Die unsichtbare Gefahr: Kohlenmonoxid (CO)

Holzkohle gibt beim Verbrennen Kohlenmonoxid (CO) frei – ein farb- und geruchloses Gas, das in geschlossenen Räumen sehr gefährlich werden kann. Kohlenmonoxid blockiert den Sauerstofftransport im Blut und kann schon in geringen Konzentrationen Kopfschmerzen, Schwindel oder sogar lebensbedrohliche Vergiftungen verursachen.

Profi-Tipp: Verwende Holzkohle nur im Freien oder in gut belüfteten Bereichen. Nie – und wir meinen wirklich nie – solltest du einen Holzkohlegrill in Innenräumen anzünden, auch wenn es draussen regnet!

Warum du Holzkohle nicht in den Abfall werfen solltest

Holzkohle im Müll kann Brände verursachen. Selbst wenn sie äusserlich nicht mehr glüht, können sich im Inneren noch heisse Stellen befinden. Warte immer, bis die Kohle komplett ausgekühlt ist.

Und hier kommt die gute Nachricht: Holzkohle ist kompostierbar! Ja, du hast richtig gelesen. Selbst wenn deine Kohle viel Asche enthält, kannst du sie deinem Kompost beimischen. Sie verbessert den Boden, indem sie Feuchtigkeit und Nährstoffe speichert. Ein echter Umweltheld.

 

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